Knarziger Wüstenblues, von einem Power-Trio der Extraklasse zu Preziosen geformt.
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„Heilig’s Blechle“, hätte vielleicht der Schwabe gesagt, aber den Schwaben fragt ja keiner, wenn es um echten Rock’n’Roll geht. „Bloody Hell!“, wäre womöglich des Engländers Kommentar gewesen – schon relevanter.
Autor: Stefan Krulle
Kategorie Matt Boroff ans the Mirrors |
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